Fachbereiche Thoraxonkologie Über uns Karriere

Karriere

Als international anerkannte Klinik für Thoraxerkrankungen an der Universität Heidelberg und Kooperationspartner des NCT Heidelberg haben wir nicht nur den Anspruch der optimalen Patientenversorgung, sondern auch eine Verpflichtung zur Teilnahme an Ausbildung, Wissenschaft und Lehre. Dies ist nur mit systematisch ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern umzusetzen.

Die Assistenzärzte werden in einem strukturierten Curriculum durch Fach- und Oberärzte an die Konzepte der Patientenführung, der Diagnostik und Therapieplanung im Bereich der Thoraxonkologie herangeführt. Die Ausbildung umfasst zudem Rotationsmöglichkeiten auf die Intensivstation, in die Funktionsdiagnostik, die Pneumologie; sowie Außenrotationen in die Universitätsklinik Heidelberg (Klinik für Hämatologie und Onkologie sowie Klinik für Medizinische Onkologie) und weitere Partnerkliniken.

Bewerbungen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Abteilung und laden Sie gerne ein, im Gespräch mit uns oder auch im Rahmen einer Kurzhospitation (damit verbunden auch die Möglichkeit zum Gespräch mit ärztlichen Kolleginnen und Kollegen) einen Eindruck im direkten Kontakt zu gewinnen. 

Bitte wenden Sie sich an den Leiter der Abteilung:

Leitung

Mit Eintritt in die Abteilung besprechen wir (Chefarzt / Personaloberarzt) mit Ihnen gemeinsam die Schritte und Abfolge der Ausbildung. Die Ausbildungslinie ist dann im weiteren auch Gegenstand der regelmäßig geführten Mitarbeitergespräche. Für neue Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter verfolgen wir ein strukturiertes Einarbeitungskonzept unter Begleitung eines Tutors (Oberarzt; erfahrener Stationsarzt). Die durchschnittliche Frequenz der Bereitschaftsdienste liegt monatlich bei 2-3 Diensten; der Beginn der Teilnahme am Bereitschaftsdienst wird mit dem Einarbeitungstutor und Personaloberarzt abgestimmt. 

Gemeinsam mit der Abteilung für Pneumologie und Beatmungsmedizin bilden wir in der Thoraxklinik zwei Jahre der allgemeinen internistischen Weiterbildung ab; die Basisweiterbildung wird durch zwei 6-monatige „Außenrotationen“ komplettiert (Schwerpunkte: Kardiologie, Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Endokrinologie und Nephrologie).

Gemeinsam mit der Abteilung für Pneumologie und Beatmungsmedizin bilden wir vier Jahre der Weiterbildung in der „Inneren Medizin“ in der Thoraxklinik ab; in einem strukturierten Curriculum wird die Weiterbildung in der Gebietsbezeichnung durch „Außenrotationen“ komplettiert (Schwerpunkte: Kardiologie, Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Endokrinologie und Nephrologie).

Die Weiterbildungsermächtigung im Schwerpunkt umfasst in der Thoraxklinik 18 Monate. Zur Komplettierung der Ausbildung im Schwerpunkt können weitere 18 Monate in der Medizinischen Klinik V (Hämatologie und Onkologie) des Universitätsklinikums absolviert werden. Darüber hinaus besteht eine Rotationsmöglichkeit in das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT). Die Schwerpunktweiterbildung wird durch gezielte, von der Klinik vermittelte, Kurse und Seminare (zytologische Diagnostik; Wilsede-Schule für Onkologie; Update Onkologie; Update Hämatologie) unterstützt.

Die Weiterbildungsmöglichkeit in der Palliativmedizin ist umfassend gegeben. Zur Abteilung gehört eine Palliativstation (Link Palliativstation) mit strukturierten Teambesprechungen, etabliertem multiprofessionellem Konzept und ausgezeichneter Betreuung von Patient und Angehörigen. Neben der Rotation und Tätigkeit auf der Palliativstation unter Anleitung eines erfahrenen Oberarztes besteht im Rahmen der Ausbildung in der Palliativmedizin die Möglichkeit zur Mitarbeit im Palliativnetzwerk Region Heidelberg  oder auch Mitwirkung in der Patient Support Group der Klinik.  Der Chefarzt hat die komplette Weiterbildungsermächtigung in der Palliativmedizin.

Die Weiterbildungsmöglichkeit für die Zusatzbezeichnung „Medikamentöse Tumortherapie“ ist umfassend gegeben. Die Abteilung hat alle strukturellen und inhaltlichen Voraussetzungen, um dies begleitend zur Ausbildung zu vermitteln. Der Chefarzt ist zur Vermittlung der Zusatzbezeichnung ermächtigt.

Im Rahmen des individuell festgelegten Ausbildungscurriculums „Innere Medizin“ besteht die Möglichkeit einer Rotation (6 bis 9 Monate) auf die Intensivstation der Klinik. Unabhängig davon besteht, bei Wunsch und Interesse, in einem speziell dafür strukturierten Curriculum, die Möglichkeit zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „spezielle internistische Intensivmedizin“. Die entsprechende Weiterbildungsermächtigung ist beantragt.

Promotion und Habilitation

Für Studenten und Assistenzärzte kann bei Wunsch eine Möglichkeit zur Promotion definiert und entsprechend betreut werden. Prinzipiell können sowohl klinische als auch präklinische Themen - abhängig von der persönlichen Neigung und Interessenlage - bearbeitet werden. Aufgrund der großen Patientenzahl der Thoraxklinik sowie eines umfangreichen elektronischen Archivs können klinische Fragestellungen retrospektiv und prospektiv gut bearbeitet werden. In Zusammenarbeit mit der Sektion Translationale Forschung und unserer Biobank wie auch mit Kooperationspartnern in NCT und DKFZ können auch grundlagenwissenschaftlich orientierte Arbeiten vergeben werden.

Bei entsprechendem Interesse können auch langfristige Forschungsprojekte formuliert werden, die in eine Habilitation münden. Auch können wir Ihnen bei entsprechendem Engagement Forschungsaufenthalte bei renommierten Kooperationspartnern in den USA ermöglichen. Zudem bietet die intensive Zusammenarbeit mit der Sektion Translationale Forschung, dem DKFZ, dem Universitätsklinikum Heidelberg sowie dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen gute Voraussetzungen zur Durchführung entsprechender Projekte

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