Thoraxklinik - Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL)

Das Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL) gehört zu den vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) geförderten Initiativen zur Erforschung und Verbesserung der Situation bei wichtigen Volkskrankheiten (www.dzg-lungenforschung.de). Neben Heidelberg umfasst das DZL die Partnerstandorte Gießen/Marburg, München, Hannover und im Norden Lübeck/Borstel/Kiel/Großhansdorf.

 

Ziel des DZL ist, neue Wege in der Prävention, Diagnostik und Therapie von Lungenerkrankungen zu finden und grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse für die Patienten schneller in die Anwendung zu bringen. Dies wird ermöglicht durch die Beförderung der Spitzenforschung auf dem Gebiet der Lungenerkrankungen und die standortübergreifende Zusammenarbeit der deutschlandweit besten Partner auf dem Feld der Grundlagenwissenschaften wie auch der klinischen Forschung.

 

Die Aktivitäten verteilen sich auf neun Erkrankungsfelder der Lunge, von denen die Gebiete Mukoviszidose (Prof. Marcus Mall, Universitätsklinikum) und Lungenkrebs (Prof. Michael Thomas, Thoraxklinik; Prof. Ursula Klingmüller, DKFZ) unter koordinierender Funktion aus Heidelberg stehen. Des Weiteren werden die DZL-Plattformen Biobanking (Dr. Thomas Muley, Thoraxklinik) sowie Imaging (Prof. Hans-Ulrich Kauczor, Universitätsklinikum) unter Heidelberger Beteiligung koordiniert.

 

Der Heidelberger Verbund (TLRC-H; Translational Lung Centre Heidelberg) umfasst neben dem Universitätsklinikum und der Thoraxklinik auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Europäische Molekularbiologsiche Labor (EMBL). Schwerpunkte des DZL, an denen die Thoraxklinik maßgeblich mitwirkt, sind: Lungenkrebs (Koordination), COPD, Imaging und Biobanking (Koordination).

 



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